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Am 10. Juli erfolgt der Eintrag in das Vereinsregister unter Nummer VR54 beim Amtsgericht Hagen Bezirk Bremen. Die Eintragung in das Vereinsregister wird dem Schützenverein unter der Nr. 54 mit folgendem Wortlaut übermittelt : Die Satzung ist am 2.8.1952 errichtet. Der Verein wird vertreten durch seinen Vorsitzenden bzw. dessen Stellvertreter. Der Stellvertreter bedarf bei Erkrankung bzw. nachzuweisender Verhinderung des Vorsitzenden einer Bescheinigung desselben. In der Hauptversammlung wird der Vorstand bestätigt. Der Beitrag steigt auf 12.00 DM. Fälligkeit 6.00 DM beim Schützenfest und weitere 6.00 DM beim Herbstschießen. |
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Es wird beschlossen auf die Veranstaltungen des Schützenvereins durch Aushänge in Geschäften aufmerksam zu machen. Die Nachbargemeinden werden durch Postkarten informiert. Wer 2 Jahre keine Beiträge gezahlt hat wird aus dem Verein ausgeschlossen. Beim Besuch von auswärtigen Veranstaltungen werden 20.00 DM gezahlt. |
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Der Vorsitzende muß an seiner Uniform erkannt werden. Satzungsänderung §15 um den Verbleib des Vereinsvermögens festzulegen. Bei Auflösung des Schützenvereins wird das Vereinsvermögen zur Hälfte an die Feuerwehr Axstedt und an das Deutsche Rote Kreuz ausgezahlt. Es wird eine Umlage zum Bau eines Schießstandes von 15.00 DM erhoben. |
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Es wird abgestimmt, dass ein Vogel für das Luftgewehrschießen und ein Vogel für das KK-Schießen aufgestellt wird. Preise vom Schützenfest müssen nach 14 Tagen abgeholt werden, sonst verfallen sie dem Verein. |
| Die Mitgliederzahl ist auf 77 Schützen gestiegen. Das Schiedsgericht gehört nicht mehr dem Vorstand an. |
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Am 19.07.59 findet anlässlich des Schützenfestes die Fahnenweihe der neuen Vereinsfahne statt. Zum Fahnenträger wird Heinz Wellbrock gewählt. Es wird beschlossen, dass der König auch im nächsten Jahr wieder auf den Rumpf schießen kann. Auf die Vereinsvögel darf nicht mit eigenen Gewehren geschossen werden. |
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Der Schützenkönig soll als Preis ein bleibendes Andenken in Form einer Wander-plakette oder ähnliches erhalten. Für Könige vergangener Jahre ist dieses auch nachträglich möglich, sie müssen sie aber selbst bezahlen. Für die Vereinsfahne soll ein Fahnenschrank angeschafft werden. Der Jugendkönig bekommt ein Riemenschild bezahlt. Die Mitgliederzahl wächst auf 97 Mitglieder. |
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Während der Mitgliederversammlung wird § 9 der Satzung geändert und neu gefasst. Die Satzungsänderung wird umgesetzt und der Vorstand wird um einen Sportleiter erweitert. Zum Sportleiter wird Rolf Hoheneder gewählt. Der Vorstand besteht nun aus 6 Vorstandsmitgliedern, die nicht nur auf 1 Jahr sondern bis auf Widerruf gewählt werden. Der Kinderkönig und der Schützenkönig werden jeweils von zu Hause abgeholt. Der Jugendkönig wird mit beim König abgeholt. Kommt der Schützenkönig von auswärts, muß er nach Axstedt kommen und wird von dort von einem Ort seiner Wahl abgeholt. Ausnahme: Kommt der König aus dem Nachbardorf Lohe, so wird er dort abgeholt. |
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Beschluß: Das Frühjahrsschießen findet am 1. Mai, das Herbstschießen am 1. Sonnabend im September statt. Die Termine sollen auch für die Zukunft gelten. Eine neue automatische Scheibe konnte angeschafft werden. |
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Rückblick auf den Kassenbestand: Die Beitragsrückstände sind noch sehr groß. Heinz Stelter wird als Kassenwart in den Vorstand gewählt. Die Kasse zum Festball ist 20.00 Uhr - 24.00 Uhr geöffnet. Mitglieder des Nachbarvereins Harrendorf haben freien Eintritt, wenn sie in Uniform erscheinen. Es wird beschlossen, das Geschenk zu Hochzeiten und anderen Festlichkeiten soll kein Stuhl mehr sein, sondern eine Schale oder Plakette mit Gravur. |
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Der Jahresbeitrag erhöht sich auf 20.00 DM, die Anzahl der Vereinsmitglieder auf 125 . Es wird beschlossen für Vize und Zaunkönig eine Königskette anzuschaffen. Beitritt des Axstedter Schützenvereins zum Lunebund. Kranzniederlegung am Denkmal zum Gedenken der Gefallenen und Vermissten. Jeder, der auf die Fleischscheibe schießen will, muß sich auch am Nagelschießen beteiligen. Beim Schützenfest werden 766 Schießkarten verkauft. |
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Es wird angeregt, die Häuser durch Girlanden, Flaggen oder dergleichen zum Schützenfest zu schmücken. |
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Es wird mit Stimmenmehrheit beschlossen, dass der Schützenkönig in den nächsten fünf Jahren nicht wieder König werden kann. Durch geringere Beteiligung, ergibt das Schützenfest ein Defizit von 500.-DM. Der Beitrag zur Königskasse wird auf 3.-DM erhöht. |
| Beim Einkauf der Preise, soll in Zukunft darauf geachtet werden, dass sie auch bei jüngeren Menschen Anklang finden. |
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Das Bankeinzugsverfahren wird eingeführt, Außenstände werden von nun an eingeklagt. Der König soll künftig am Schützenfest-Sonntag von der Gastwirtschaft Schloen" abgeholt werden, ebenfalls der Kinder und Jugendkönig. Ein Jugendvogel wird nur bei ausreichender Beteiligung aufgestellt. |
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Die Jahreshauptversammlung wird von Samstag auf Freitag verlegt. Als Gegenleistung erhält der Schützenverein ein Faß Bier. |
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Neuer Schützenhauptmann wird Johann Heyer. Der Jahresbeitrag wird auf 40.- DM festgelegt. Zukünftig wird die Königswürde durch die Wildscheibe ermittelt. |
| Der Schützenverein trennt sich vom Schützenverband Wesermünde und schließt sich dem Schützenverband Osterholz-Scharmbeck an. |
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Es gibt ein neues Ärmelwappen. Die Mitgliederzahl des Schützenvereines ist auf 187 gestiegen. |
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Am 05.März.1977 findet die offizielle Jubiläumsfeier (25 Jahre) zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Axstedt statt. Man führt ein Jubiläumskaterfrühstück durch, gestellt werden hierfür 1 Faß Bier und 1 Faß Salzheringe. In diesem Jahr wird die Damenabteilung gegründet. Als 200. Mitglied wird Anita Fuhrken aufgenommen. Als erste Königin wird Käte Ficken geehrt. |
| Die Damenkönigin wird auch beim König abgeholt. |
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Erweiterung der Schießanlage durch Neubau einer neuen Luftgewehranlage. Das Katerschießen wird eingeführt. Als fester Termin wird 10.00 Uhr am Montag nach dem Schützenfest festgelegt. Damit ein angehender Schützenbruder sich am Königschießen beteiligen kann, der bereits einen Rumpf abschoß, wird eine außerordentliche Mitgliederversammlung vor dem Schießstand abgehalten, um den so erfolgreichen Schützen schnell in den Verein aufzunehmen. Danach wird das Schießen fortgesetzt. Die Anzahl der Mitglieder hatte sich somit während des Schießens erhöht. |
| Die Frühjahrskönige erhalten zukünftig einen Orden. |
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Zum neuem Vorsitzenden wird Werner Fuhrken gewählt. Zukünftig darf man beim Vogelschießen nur 2 Teile und den Rumpf abschießen Die neue Luftgewehrhalle wird eingeweiht. |
| 2 Glückscheibenautomaten werden angeschafft. |
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Der Königsball wird wegen mangelnder Beteiligung abgeschafft! Es wird beschlossen, dass die Preisverteilung bei Brünjes auf dem Saal stattfindet. Helmut Walter wird Kreiskönig und Sylke Puckhaber Kreiskönigin. |
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Nach dieser Einleitung sind in der Chronik Auszüge aus den Protokollbüchern von unserem Verein notiert. Hieraus kann man vielleicht in groben Zügen die Entwicklung und Geschichte seit 1952 verfolgen. Vorab noch ein kleines Kuriosum: Als wir 2002 unser 50 jähriges Bestehen feierten hatten wir schon unseren 51ten König. Dies ist damit zu Begründen, dass man seinerzeit möglichst schnell einen König haben wollte. Diesen hat man dann auch schon 6 Wochen nach der Gründung ermittet (siehe auch unter 1952). Nun fand aber das 2te Schützenfest schon vor Ablauf des Gründungsjahres statt, somit hatten wir im 1ten Jahr gleich 2 Könige und für die Zukunft gab es im Verhältnis zum Vereinsalter immer 1nen König mehr. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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